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Malteser Jugend Deutschland

Rettungskette vor Ort

Projektbeschreibung

In einer Gruppenstunde wurde die Rettungskette thematisiert: vom den Sofortmaßnahmen, dem Notruf, über Erste Hilfe zum Rettungsdienst und der Einlieferung ins Krankenhaus.
Was genau bei den einzelnen "Stationen" passiert weiß und sieht man oft kaum. Dem wollten wir daher nachgehen und besichtigten die einzelnen Hauptstationen!

Zunächst besuchten wir im Oktober 2014 eine Rettungsleitstelle. Dort beobachteten wir den Ablauf der Notrufannahme und durften an einem Trainings-PC selbst einmal üben.
Da unsere Dienstelle eine Rettungswache hat, konnten wir diese besichtigen. Die Rettungsassistenten zeigten und erklärten uns alles, zum Beispiel wie das Alarmierungsverfahren für die Rettungswagenbesatzung abläuft. Auch einen RTW und Notarzteinsatzfahrzeug durften wir ganz genau unter die Lupe nehmen.

Vor ein paar Monaten schauten wir uns den letzten Punkt der Rettungskette an: das Krankenhaus und speziell die Notaufnahme!
Dort wurde uns Jugendlichen gezeigt, was es für spezielle Räume zur Versorgung und Untersuchungen für die Patienten gibt. So sahen wir unter anderem den Gipsraum, einen Wundraum, die Röntgenabteilung und das Herzkatheterlabor.

 

Was war eine besondere/ neue Herausforderung?

Die Herausforderung war für uns speziell die Notaufnahme.
Wir mussten früh morgens da sein, denn dann geht es in einer Notaufnahme meist ruhiger zu und unsere Kooperationspartner konnten sich Zeit für uns nehmen.
Trotzdem mussten sich unsere 20 aufgeregte und interessierte Kinder und Jugendliche ruhig verhalten, damit die Patienten nicht gestört werden. Für manch einen eine ziemliche Herausforderung!

Was ist euer Fazit?

Es war sehr spannend die Verzahnung der einzelnen "Stationen" zu sehen! Und wurde deutlich, wie wichtig die Kommunikation der einzelnen "Stationen" ist, um eine adäquate Patientenversorgung zu gewährleisten.
Der Blick hinter die Kulissen hat uns viel Neues gezeigt und wir haben viel gelernt.

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